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Music Text

Libretto by the composer and Stepan Mitusov (R,E,F,G)

Scoring

colS,S,A,T,lyrT,Bar,2B; chorus
2.picc.2.corA.3(II=Eb,III=bcl).3(III=dbn)-4.4(III=picc.tpt).3.1-timp.perc(5):cyms/
ant.cym/tgl/SD/BD/2glsp/tamb/tam-t-2harp-cel-pft-gtr-mandolin-strings

Abbreviations (PDF)

Uraufführung
5/26/1914
Théâtre National de l'Opéra, Paris
Boris Romanov, Choreograph
Conductor: Pierre Monteux
Company: Paris Opera

Roles

Die Nachtigall Koloratursopran
Die Köchin Sopran
Der Fischer Lyrischer Tenor
Der Kaiser von China Bariton
Der Kammerherr Baß
Der Bonze Baß
Der Tod Alt
Die japanischen Gesandten Tenor, Baß
Hofleute
Time and Place

Im alten China

Synopsis

Ein einfacher Fischersmann, der gerade mit seinen Netzen hantiert, ist hypnotisiert von dem wunderschönen Gesang einer Nachtigall. Reiche Höflinge kommen herbei, angeführt von der Köchin, die ihnen von der wunderbaren Stimme des Vogels erzählt hat. Der Kammerherr des Kaisers von China teilt der Nachtigall mit, wie sehr es seinen Herrn verlangt, ihr zuzuhören. Sie erklärt sich bereit, mit ihnen zum Hof zu kommen. Dort wird ein Bankett vorbereitet, und es herrscht reges Treiben und Unruhe. Der Kaiser erscheint in Glanz und Gloria und befiehlt der Nachtigall zu singen. Tief berührt von der Stimme des Vogels, bietet er ihr reiche Geschenke an, doch erklärt die Nachtigall, daß ihr die Tränen des Kaisers Lohn genug sind.

Eine Delegation des japanischen Kaisers trifft ein und überbringt dem chinesischen Monarchen ein Geschenk: eine mechanische Nachtigall. Bei dem Anblick fliegt die echte Nachtigall fort. Ärgerlich wendet sich der Kaiser stattdessen dem Spielzeugvogel zu. Als er eines Tages erkrankt, wünscht er sich noch einmal die wirkliche Nachtigall zu hören. Der Vogel kommt und handelt ein Geschäft mit dem Tod aus: Wenn sie nur noch ein neues Lied singt, wird der Kaiser verschont. Also singt sie. Da dämmert der Morgen und der Kaiser wird geheilt. Der Vogel verspricht, jede Nacht wiederzukommen.

Repertoire Note

Like The Fairy's Kiss, also inspired by Hans Christian Andersen, The Nightingale recaptures the fairy-tale world of the composer's childhood. Act I, with its plaintive Fisherman, recalls the romantically iridescent style of Rimsky-Korsakov. Acts II and III, composed some four years later, postdate The Rite of Spring; here, Stravinsky's evocation of a bizarre Chinese court, its bells and lanterns, is a sardonic phantasmagoria. The silvery arabesques and trills of the Nightingale banish Death from the Emperor's bedside. In 1917, the opera was turned into a ballet. Stravinsky: "I had been thinking of making a symphonic poem for orchestra by combining the music of Acts II and III of The Nightingale, which were homogeneous, and I told Diaghilev I would place that at his disposal if he cared to make a ballet of it. He warmly welcomed the suggestion."

Reproduction Rights
This programme note can be reproduced free of charge in concert programmes with credit to Boosey & Hawkes/Joseph Horowitz.

Moods

poetisch

Subjects

Zauberei/Geheimnis

Recommended Recording
cd_cover

Natalie Dessay, Vsevolod Grivnov, Marie McLaughlin, Laurent Naouri, Albert Schagidullin, Maxim Mikhailov, Violeta Urmana, Olivier Berg, Wassyl Slipak, Grzegorz Staskiewicz, Paris National Opera Chorus, Paris National Opera Orchestra, James Conlon
EMI CDC5568742
Virgin DVD 5442429

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