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Musiktext

Libretto by Hans Bodenstedt; new musical arrangement by Horst Platen (rev.1952) (G)

Besetzung

2S,2T,comic actors; chorus; ballet;
2(II=picc).2.2.3sax.2-4.2.3.0-timp.perc-harp-pft-cel-strings

Abkürzungsverzeichnis (PDF)

Uraufführung
3/21/1866
Carlstheater, Vienna
Ensemble: Unknown

Erstaufführung der Fassung
5/15/1934
Berlin
Ensemble: Unknown

Rollen

GRAF ADOLAR VON RHEINFELS Jgl. Komiker oder Buffo
GRÄFIN ILONKA CSIKOS Tanzende Soubrette
BARON VON BREDERECK Charakterspieler mit komischem Einschlag
ILSE, seine Tochter Sopran
Bei den roten Husaren:
HANS-WOLF VON ALTEN, Rittmeister Tenor
ZINKE, Unteroffizier Derber Charakterkomiker
und APFELBAUM, Trompeter Charakterkomiker
LENEKIN, Faktotum im Schloß Rheinfels, ehemalige Marketenderin Charakterkomikerin
MARQUIS FONTAINE, Panduren-Offizier
Der Schulmeister, der Pastor, der Förster
Franz, ein Diener bei Bredereck
Tänzerinnen vom Ballett des Grafen, Volk, Panduren, Bürger
Ort und Zeit

Empfangsdiele im Stadtschloß von Bredereck und Saal und Hof am Gemüsegarten im Schloß Rheinfels um 1750

Zusammenfassung

Im Palais des Barons von Bredereck berät eine Gruppe Oppositioneller, was gegen die Maitressenwirtschaft des Grafen Adolar von Rheinfels zu unternehmen sei. Denn seitdem er der tanzenden Gräfin Ilonka Csikos hörig ist („Typ Lola Montez“), ruiniert er die Staatskasse zur Finanzierung ihrer Ballett-Truppe, der „leichten Kavallerie“, wie der Volksmund spöttelt. Außerdem bringt er das politische Gleichgewicht in Gefahr, da er alle alten Bündnisse aufkündigt und Ilonka zuliebe mit den ungarischen Panduren fraternisiert. Hans-Wolf von Alten, ein deutscher Mann von echtem Schrot und Korn (den die unersättliche Ilonka schon einmal in ihren Fingern hatte, als er noch Leutnant der Königin von Ungarn war), hat – so ist Adolar zu Ohren gekommen – in den umliegenden Fürstentümern eine echte Kavallerie rekrutiert, um die Panduren und mit ihnen das undeutsche Lotterleben aus dem Fürstentum Rheinfels zu vertreiben. Adolar versucht, Graf Benecke als Befehlshaber gegen den Aufständischen zu gewinnen, aber Benecke verweigert den Gehorsam. Hans-Wolf erscheint inkognito bei Benecke und gesteht ihm, daß es keine Kavallerie gebe, weil keiner seiner Bundesgenossen den Fürsten Adolar mehr ernst nehme und deswegen auch keine Soldaten stellen wolle. Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos...




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