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Kurzbiografie:
Courtney Bryan, gebürtig in New Orleans, Louisiana, ist „eine Pianistin und Komponistin mit äußerst weitgespannten Interessen“. (New York Times). Sie ist Steinway-Künstlerin und MacArthur-Stipendiatin 2023 und derzeit Composer-in-Residence beim New Haven Symphony Orchestra.

Zu ihren jüngsten Werken gehören DREAMING (Freedom Sounds), aufgeführt vom International Contemporary Ensemble im Kaufman Music Center in New York; Visual Rhythms, ein neues, von bildender Kunst inspiriertes Orchesterstück für das Jacksonville Symphony Orchestra; House of Pianos, das Bryan 2023 mit der LA Phil New Music Group (Kammerensemble-Version) und dem Cincinnati Symphony Orchestra (Orchester-Version) uraufführte; sowie Gathering Song (Libretto von Tazewell Thompson), komponiert für den Bassbariton Ryan Speedo Green und das New York Philharmonic.

Bryans Kompositionen wurden vom Louisiana Philharmonic Orchestra, der Jacksonville Symphony (Mary Carr Patton Composer-In-Residence, 2018 – 2020), der London Sinfonietta, der LA Phil, dem Orchestra of St. Luke’s und der Chicago Sinfonietta in einer Vielzahl renommierter Konzertsäle aufgeführt, darunter die Carnegie Hall, das Lincoln Center, das Metropolitan Museum of Art, die Walt Disney Concert Hall und der Blue Note Jazz Club. Derzeit ist sie Composer-in-Residence der Opera Philadelphia und Creative Partner des Louisiana Philharmonic Orchestra.

Zu den jüngsten Auszeichnungen gehören der Herb Alpert Award in the Arts (2018), der Samuel Barber Rome Prize in Music Composition (2019 – 2020), das United States Artists Fellowship (2020) und das Civitella Ranieri Foundation Fellowship (2020 – 2021). Sie ist die Albert und Linda Mintz Professorin für Musik am Newcomb College in der School of Liberal Arts der Tulane University. Ihre Kompositionen erscheinen im Verlag von Boosey & Hawkes.
Stand Juli 2025

Lange Biografie:
Courtney Bryan, gebürtig in New Orleans, Louisiana, ist „eine Pianistin und Komponistin mit äußerst weitgespannten Interessen“. (New York Times). Sie ist Steinway-Künstlerin und MacArthur-Stipendiatin 2023 und derzeit Composer-in-Residence beim New Haven Symphony Orchestra.

Zu ihren jüngsten Werken gehören DREAMING (Freedom Sounds), aufgeführt vom International Contemporary Ensemble im Kaufman Music Center in New York; Visual Rhythms, ein neues, von bildender Kunst inspiriertes Orchesterstück für das Jacksonville Symphony Orchestra; House of Pianos, das Bryan 2023 mit der LA Phil New Music Group (Kammerensemble-Version) und dem Cincinnati Symphony Orchestra (Orchester-Version) uraufführte; sowie Gathering Song (Libretto von Tazewell Thompson), komponiert für den Bassbariton Ryan Speedo Green und das New York Philharmonic.

Weitere aktuelle Werke sind Blessed, ein Auftragswerk der Opera Philadelphia, das als Film produziert wurde und Musikaufnahmen und Filmmaterial aus New Orleans, New York und Philadelphia miteinander verwebt; Syzygy für Violine und Orchester, uraufgeführt von Jennifer Koh und der Chicago Sinfonietta; und Yet Unheard für Sopran, Chor und Orchester, ein Auftragswerk von The Dream Unfinished und uraufgeführt mit Helga Davis.

Bryans Arbeit wurde in einer Vielzahl von Veranstaltungsorten präsentiert, darunter die Carnegie Hall, das Lincoln Center, das Miller Theatre, das Metropolitan Museum of Art, die National Gallery of Art, der Blue Note Jazz Club, die Walt Disney Concert Hall, das Isabella Stewart Gardner Museum und das New Orleans Jazz and Heritage Festival.

Ihre Kompositionen wurden aufgeführt von Opera Philadelphia (Composer in Residence, 2022–2024), dem Louisiana Philharmonic Orchestra (Creative Partner, 2020–2023), vom Jacksonville Symphony Orchestra (Mary Carr Patton Composer-In-Residence, 2018 – 2020), der London Sinfonietta, dem Orchestra of St. Luke’s, der Chicago Sinfonietta, dem Quince Ensemble als Teil der MusicNOW-Reihe des Chicago Symphony Orchestra, dem American Composers Orchestra, dem Colorado Springs Philharmonic, dem La Jolla Symphony and Chorus, dem New York Jazzharmonic, dem Spektral String Quartet und dem Talea Ensemble.

Bryans Interesse an verschiedenen Kunstformen hat zur Zusammenarbeit mit den bildenden Künstlerinnen Tiona Nekkia McClodden, Steffani Jemison, Abigail DeVille, Kara Lynch, Lake Simons, Amy Bryan und Alma Bryan Powell, der Regisseurin Patricia McGregor, den Schriftstellerinnen Sharan Strange, Matthew D. Morrison und Ashon Crawley und den Musiker*innen Branford Marsalis, Jennifer Koh, Helga Davis, Brandee Younger und Damian Norfleet geführt.

Bryan pomovierte in Komposition an der Columbia University, wo sie bei George Lewis studierte. Sie erwarb akademische Abschlüsse am Oberlin Conservatory (BM) und an der Rutgers University (MM). Bryan absolvierte ein Postdoc-Studium am Department of African American Studies der Princeton University. Derzeit ist sie Albert und Linda Mintz Professorin für Musik am Newcomb College in der School of Liberal Arts der Tulane University. Zu ihren jüngsten Auszeichnungen gehören der Herb Alpert Award in the Arts (2018), der Samuel Barber Rome Prize in Music Composition (2019 – 2020), das United States Artists Fellowship (2020) und das Civitella Ranieri Foundation Fellowship (2020 – 2021).

Bryan hat Musikworkshops an verschiedenen Universitäten gegeben, darunter die Princeton University, die Columbia University, die Harvard University, das Berklee College of Music, das California Institute of the Arts, die University of South Carolina, die Brown University, die University of California, San Diego, die DePaul University und die Xavier University of Louisiana. Sie hat an Programmen mitgewirkt, die junge Menschen zum Improvisieren, Komponieren und zur Arbeit mit Musiktechnologie anleiten, darunter solche der Columbia University, der Jacksonville Symphony und der Carnegie Hall.

Bryan hat zwei Einspielungen veröffentlicht, Quest for Freedom (2007) und This Little Light of Mine (2010); eine dritte ist in Arbeit, Sounds of Freedom. Ihre Kompositionen erscheinen im Verlag von Boosey & Hawkes.
Stand Juli 2025

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