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• Komponist, Dirigent und Autor musikwissenschaftlicher Texte
• Er war künstlerischer Leiter des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, der Hamburgischen Staatsoper, der Münchener Biennale und der Salzburger Festspiele
• Opern wie Celan, Hölderlin oder Benjamin sind durch Vorstudien eng miteinander verwoben
• Werke wenden sich dem Fragment, der dialektischen Hinterfragung von bereits gefundenem und verwendetem Material sowie der Verbindung zur Tradition zu
• Instrumentalkonzerte wie ...Inseln, randlos... für Violine, Aulodie für Oboe, Loop für Trompete, Spiral für Hornquartett und Départ für Viola
• Zahlreiche Preise und Auszeichnungen wie der Unesco-Preis „International Rostrum of Composers“, Paris; Louis-Spohr-Musikpreis
• Aufgeführt wurden Werke von führenden Orchestern und Ensembles wie den Berliner Philharmonikern, den Wiener Philharmonikern, allen Sinfonieorchestern des Deutschen Rundfunks, der Staatskapelle Dresden, den Münchner Philharmonikern, den Bamberger Symphonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Concertgebouw Orchester Amsterdam

Zu Peter Ruzickas erfolgreichsten Werken zählen:
Benjamin Musiktheater in sieben Stationen (2018)
Fünf Bruchstücke für großes Orchester (1985-87)
Tallis Intonationen für großes Orchester (1993)
Nachtstück für Orchester (1997)
Furioso für Orchester (2019)

Werke von Peter Ruzicka werden von Boosey & Hawkes / Sikorski veröffentlicht

Besuchen Sie auch die Website von Peter Ruzicka unter www.peter-ruzicka.de/

„So führen die Spuren der Musik ins Innerste, und doch weisen sie dem Hörer - wie in allen Partituren Ruzickas - den Weg ins Offene: Nach-klang und Vor-schein in eins.“ — Friederike Wißmann ‘On the Work of Peter Ruzicka'

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