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• Donghoon Shin ist einer der profiliersten südkoreanischen Komponisten seiner Generation
• erregte Aufmerksamkeit insbesondere mit seinen dynamischen und farbenreichen Ensemble- und Orchesterwerken
• kreiert verblüffende neue Klangfarben, entwickelt kontrapunktisch-dynamische Fakturen und erkundet intertextuelle Sujets
• interpretiert Vorbilder des frühen 20. Jahrhunderts wie Mahler und Berg und ihre musikalische Emotionalität in moderner Sprache neu
• Mentor*innen von Shins Schaffen sind unter anderem Sukhi Kang, George Benjamin, Unsuk Chin, Julian Anderson und Peter Eötvös.
• Gewinner u. a. des Kompositionspreises der Royal Philharmonic Society 2016 und des Claudio-Abbado-Kompositionspreises 2022
• seine Werke werden von namhaften internationalen Orchestern, Ensembles und Festivals aufgeführt und in Auftrag gegeben
• lebt seit 2014 in London

Zu Donghoon Shins Kompositionen zählen:
Kafka’s Dream (2018/19) für Orchester [Ricordi]
Double Act (2022) für Sheng, Akkordeon und Orchester
neues Werk (2022) für Orchester

Besuchen Sie auch die Internetpräsenz von Donghoon Shin unter www.donghoonshin.com.

Frühere Kompositionen Shins sind publiziert bei Ricordi.

Aktuell: asiatische EA seines neuen Doppelkonzerts für Wu Wei (Sheng) und Pascal Contet (Akkordeon) in Tongyeong (5. Apr.); neues Orchesterwerk für Los Angeles Philharmonic, Seoul Philharmonic und Bamberger Symphoniker (UA Los Angeles 7. Apr.)

"Momente von tranceartiger Stille und stürmischer Vorwärtsbewegung ... die Ekstase, Sehnsucht und Panik von Traumzuständen wurde perfekt eingefangen." — Daily Telegraph

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