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Scoring

1(=picc).1.1.bcl.1-1.1.1.0-perc(2):chimes/kybd sampler(or high thunder sheet)/3 bongos/conga dr/clave/susp.cym/cowbell;kybd sampler/glsp/temple bl/cast/3bongos/conga dr/clave/wdbl/hi-hat cym/susp.cym/cowbell/3 low tom-t/pedal BD-pft(=cel or kybd sampler)-strings(1.1.1.1.1)

This work requires additional technological components and/or amplification.

For complete technical specifications go to: mhgrey.wordpress.com

Abbreviations (PDF)

Territory
This work is available from Boosey & Hawkes der ganzen Welt.

World Premiere

11/30/2007
Dinkelspiel Auditorium, Stanford, CA
Alarm Will Sound / Alan Pierson

Repertoire Note
English
Press Quotes
English

Son ist ebenso schwierig wie die ursprüngliche Chamber Symphony, wenn nicht noch schwieriger. Der erste Satz entfaltet sich zunächst über der Begleitung durch ein rhythmisches Motiv, das aus dem Scherzo von Beethovens Neunter Symphonie stibitzt wurde; sodann huscht die Musik erregt, doch selbstsicher hin und her, wobei sich beständig die Metren verändern. Man wird das Stück viele Male anhören müssen, um all die interessanten Details aufzunehmen. Der letzte Satz ist eine von Adams’ widerborstigen ‘Raketen’ – fesselnd und voller Überraschungen... Ein ‘Abkömmling’ mit solchen Gaben sollte problemlos seinen Weg in der Welt machen.“ (Mark Swed, Los Angeles Times, 03.12.2007)

„Die rauflustigen, punkigen Prozeduren der Chamber Symphony haben einer einheitlicheren Konzeption Platz gemacht. In Son of Chamber Symphony wirken alle Instrumente zusammen, um einen einzigen, alles überspannenden Erzählstrang zu kreieren. Dieser besteht aus vielerlei Fasern, gewiß, doch kommt er ohne die Kräfte aus, die auf dem Zusammenstoß anarchischer Einzelstimmen beharren. Mit anderen Worten: Die Musik ist nun eher symphonisch als kammermusikalisch. Dies erzeugt eine diszipliniertere und zugänglichere Art der Rhetorik, und in dem neuen Werk enfalten sich die Ideen mit zwingender Logik.“ (Joshua Kosman, San Francisco Chronicle, 03.12.2007)



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