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  • Der in Kalifornien geborene Komponist Christopher Tin erhielt seine Ausbildung in Großbritannien. Als Autor großer symphonischer Werke, von Weltmusik durchdrungener Chorhymnen sowie elektroakustischer Musik für Filme und Computerspiele wurde er bereits zweifach mit dem „GRAMMY Award“ ausgezeichnet.
  • Komponist des Welterfolges Baba Yetu für Chor – Titelsong aus "Civilization IV" und das erste Musikstück für Computerspiele, das jemals mit einem „GRAMMY Award“ ausgezeichnet wurde.
  • Sein Debütalbum, der mehrsprachige Liederzyklus Calling All Dawns, brachte ihm 2011 einen zweiten GRAMMY als „Bestes klassisches Crossover-Album“ ein. Das darauffolgende The Drop That Contained the Sea debütierte auf Platz 1 der Billboard-Klassik-Charts.
  • Seine Musik wurde in der Carnegie Hall, im Lincoln Center, im Kennedy Center, in der Hollywood Bowl und in der United National General Assembly Hall aufgeführt.

Zu den Werken von Christopher Tin zählen:
Calling All Dawns (2009) für Chor und Orchester
Baba Yetu (2009) für Chor und Orchester
The Drop That Contained the Sea (2014) für Solisten, Chor und Orchester
Sogno di volare (2016) für Chor und Orchester
Passou o Verao (2014) für Alt, Flöte, Harfe und Streicher

Weitere Informationen und Klangbeispiele finden Sie unter christophertin.com.

Ausblick: Release des neuen Konzept-Albums The Lost Birds in einer Einspielung des Royal Philharmonic Orchestra mit dem Vokalensemble VOCES8 (Sept. 2022), mit nachfolgender Live-UA in Stanford (25. Feb. 2023)

„Die Schlusssätze des Werkes machten deutlich, warum Tin ein mehrfach ausgezeichneter Komponist ist. Die Oberstimme war packend wie geheimnisvoll gesetzt; in einem Meer aus mitreißenden filmischen Klängen wurden Beschwörungen von bedrohlichen Stürmen, rollenden Wellen und düsteren Wolken durch funkelnde Lichter der hohen Streicherpassagen durchstoßen. Das Schlusslied ,We Overcome The Wind‘ war ein Freudentaumel; eine einhellige Standing Ovation zeugte von großer vereinigender Kraft dieses Konzerts.“ –York Press

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