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ging nach Studien in Australien nach Deutschland und wurde 1985 Bratscher im Berliner Philharmonischen Orchester * trat neben seiner Orchestertätigkeit auch als Solist auf und bestritt dabei zahlreiche Ur- und Erstaufführungen * begann 1988 zu komponieren, war anfangs überwiegend Arrangeur * sammelte Erfahrung im Improvisieren bei Radio- und Filmprojekten in Australien * etablierte sich als Komponist von Rang durch weltweite Aufführungen seines Balletts One of a Kind (Nederlands Dans Theater, Choreographie: Jiri Kylian) sowie mit dem Klarinettenkonzert Ariel’s Music, das vom UNESCO International Rostrum of Composers ausgezeichnet wurde * viele seiner Kompositionen sind durch die Malerei seiner Frau Heather Betts angeregt * lebt seit 2000 als freischaffender Komponist in Australien und Berlin * zu den führenden Interpreten seiner Musik zählen u.a. Sir Simon Rattle, Markus Stenz, Simone Young, Frank Peter Zimmermann und Daniel Harding

Zu Brett Deans erfolgreichsten Werken zählen:
Carlo (1997) für Streicher, Sampler und Tonband
Beggars and Angels (1999) für großes Orchester
The Lost Art of Letter Writing (2006) für Violine und Orchester
Hamlet (2013–16) Oper in zwei Akten

Aktuell: US-EA seines Cellokonzerts mit Alban Gerhardt und dem Minnesota Orchestra unter Osmo Vänskä (14. Nov.); DEA seiner Oper Hamlet in Köln (24. Nov.); Residenzen 2019/20 bei der Dresdner Philharmonier und dem Orchestre National de Lyon

"Eine Stimme von reicher Erfindungskraft, Originalität, Ausdrucksstärke und Subtilität." – Chicago Tribune

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