Mark-Anthony Turnage
- Mark-Anthony Turnage gehört zu den angesehensten und meistaufgeführten Komponisten seiner Generation
- Studierte bei Oliver Knussen und John Lambert in London und Gunther Schuller in Tanglewood
- Seine Werke verbinden kunstvoll Stilelemente aus Klassik und Jazz, Moderne und Tradition
- Er war Hauskomponist des City of Birmingham Symphony Orchestra, der English National Opera, des BBC Symphony Orchestra, des London Philharmonic Orchestra und des Chicago Symphony Orchestra
- Zu den Dirigenten seiner Werke gehören Sir Simon Rattle, Vladimir Jurowski, Daniel Harding, Antonio Pappano, Edward Gardner, Andris Nelsons und Vassily Petrenko
- Er hat mit den Jazzmusikern John Scofield, Peter Erskine und Joe Lovano, den Solisten Håkan Hardenberger, Christian Lindberg, Christian Tetzlaff and Marc-André Hamelin, dem Ensemble Modern, der London Sinfonietta und dem Nash Ensemble gearbeitet
- Zu seinen Bühnenwerken zählen die Opern Anna Nicole, Coraline und Festen für die Royal Opera, The Railway Children für Glyndebourne sowie die Tanzkooperationen Trespass und Strapless mit Christopher Wheeldon und UNDANCE mit Wayne McGregor.
- Seine Musik ist auf den Labeln Decca, Deutsche Grammophon, EMI, Chandos, LPO, Black Box, Onyx und LSO Live erschienen
Zu Mark-Anthony Turnages Werken zählen:
From the Wreckage (2004) für Trompete und Orchester
Remembering (2014-15) für Orchester
Festen (2024) Eine Oper in drei Akten
Turnages Musik vor 2003 ist bei Schott erschienen, und er wird von Cathy Nelson Artists and Projects für Aufträge und allgemeines Management betreut.
Aktuell: Erstaufführung der Festen Suite in Kopenhagen unter Alondra de la Parra (5. Feb.); finnische EA der Oper Festen (Das Fest) in der preisgekürten Inszenierung von Richard Jones an der Finnischen Nationaloper (27. Mrz.)
„… die Klarheit ist einzigartig, und es sind nicht nur die Worte, die herüberkommen, sondern auch die Gefühle. Unglaublich ist schon die theatralische Kunst seiner Musik… Turnage weiß ganz genau, wie er das Interesse und die Sympathie des Publikums gewinnt…" – Daily Telegraph