Aktuelles
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Mar 2026
Im März wird Meredith Monk in Berlin gleich mehrfach gewürdigt. Die Ausnahmekünstlerin steht im Zentrum dreier Veranstaltungen der diesjährigen MaerzMusik – zwei Filmaufführungen sowie eines ganz ihren Werken gewidmeten Konzertes –, und am 18. März wird ihr in der Akademie der Künste am Pariser Platz der Große Kunstpreis Berlin verliehen.
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Mar 2026
Mit seinem neuen Orchesterwerk Pas de deux, entstanden für das Kammerorchester Basel, spürt Mike Svoboda ein weiteres Mal der formenden Kraft des Rhythmus nach. Der Zürcher Uraufführung unter Leitung des Komponisten am 9. März folgt Ende des Monats die belgische Premiere auf Station in Liège.
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Mar 2026
Ein Psychopath namens Wowa nistet sich als ungebetener Gast im Zuhause eines Ehepaars ein: Alfred Schnittkes erste Oper Leben mit einem Idioten aus den Jahren 1991/92 steckt voller irrationaler Elemente, Gewalt und auch politischer Implikationen. Nun zeigt das Theater Magdeburg eine neue Produktion, inszeniert von Intendant Julien Chavaz.
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Feb 2026
In seiner neuen Film-Oper Theory of Flames untersucht Michel van der Aa, wie Verschwörungstheorien und Desinformation unser Leben bedrohen können. Der Uraufführung in Amsterdam am 6. März folgen weitere Aufführungen an der Norwegischen Nationaloper und bei den Bregenzer Festspielen.
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Feb 2026
Zum 400. Todestag des englischen Lautenisten und Komponisten John Dowland rücken wir Werke aus unseren Katalogen in den Fokus, die sich auf sein musikalisches Erbe beziehen – von Benjamin Britten bis Harrison Birtwistle und Mike Svoboda.
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Feb 2026
Marko Nikodijevics I Didn’t Know Where To Put All My Tears wird am 29. März an der Opéra National in Nancy uraufgeführt. Das Stück ist konzipiert als Prolog zu Curlew River, der ersten der drei „Church Parables“ von Benjamin Britten aus den 1960er Jahren.
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Feb 2026
Mit großer Freude begrüßt Concord Music Publishing eine außergewöhnliche Persönlichkeit im Verlag: Tom Tykwer. Mit Abschluss eines exklusiven Autorenvertrages für das musikalische Schaffen des weltweit gefeierten Filmregisseurs und Komponisten gehen Tykwer und Concord gemeinsam neue Wege.
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Feb 2026
Boosey & Hawkes startet gemeinsam mit dem Britten Pears Archive eine neue Videoreihe, produziert am Wohn- und Arbeitsort des Komponisten in Aldeburgh. Anlässlich des 50. Todestags von Benjamin Britten in diesem Jahr, stellt das Archivteam in der webbasierten Doku-Serie zentrale Werke und deren Entstehungskontexte vor.
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Feb 2026
Zwei zentrale Werke von HK Gruber erscheinen erstmals auf CD: In einer neuen Capriccio-Produktion präsentiert das ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung des Komponisten selbst und mit Frank Dupree als Solist das aus Grubers Oper Geschichten aus dem Wiener Wald hervorgegangene Klavierkonzert sowie die zugehörige Orchestersuite.
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Feb 2026
Das Puzzlespiel um die historische Gestalt von Luigi Cherubinis Médée/Medea bekommt eine neue Erweiterung: In Paris erklingt am 11. Februar das Werk als Tragédie lyrique, wie es von den Autoren einst intendiert war, mit großem Orchester, Ballett und Rezitativen. Die prominent besetzte Konzertaufführung bereitet die Veröffentlichung auf CD vor.
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Feb 2026
Gerade erst haben wir dem stetig wachsenden, vielgestaltigen Opern-Repertoire für junges Publikum (und oft auch junge Mitwirkende) unsere umfangreiche Publikation „Junges Musiktheater III.“ gewidmet. Zwei der darin präsentierten Hauskomponisten können im Februar auf neue Produktionen vorausblicken: Pierangelo Valtinoni und Sebastian Schwab.
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Feb 2026
Mit zwei neuen Werken, geschrieben für prominente Solisten, treten Anfang des Monats Olga Neuwirth und Ondrej Adámek an die Öffentlichkeit. Während Neuwirth in Zones of Blue der vom Orchester begleiteten Soloklarinette eher rhapsodische Klänge widmet, stellt Adámeks Violinkonzert Thin Ice den Gattungsaspekt des Widerstreits in den Mittelpunkt.
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Jan 2026
Zum internationalen Holocaust-Gedenktag rücken Komponist*innen in den Fokus, deren Stimmen durch Verfolgung, Exil und Ermordung fast verstummten. Seit vielen Jahren engagiert sich unser Verlag für ihre Wiederentdeckung – zuletzt in der zweisprachigen Publikation Wendepunkte, die Musik und Biografien neu ins Licht rückt.
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Jan 2026
Ulrich Leyendecker hat stringent und präzise seinen Stil ausgestaltet und entwickelt. Wichtig war ihm trotz komplexer kompositorischer Techniken eine gute Fasslichkeit seiner Musik, die sich einem radikalen Bruch mit der Vergangenheit immer verweigert hat. Am 29. Januar gedenken wir des 80. Geburtstags des im November 2018 verstorbenen Komponisten und Kompositionsprofessors.
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Jan 2026
Die Monstrosität der Macht wird in der neuen Oper der Komponistin Olga Neuwirth und der Schriftstellerin Elfriede Jelinek offenbart: Monster’s Paradise erregt seit der Ankündigung international größtes Interesse dank der prominenten Kreativ-Besetzung und des Sujets. Der Uraufführung an der Hamburgischen Staatsoper am 1. Februar folgt im März/April eine Serie in Zürich.
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Jan 2026
„Ein Sommerstück für Musik“ nannte Detlev Glanert seine 2019 uraufgeführte Oper Oceane. Doch der leichtfüßige Untertitel täuscht: Das mehrfach preisgekrönte Werk nach einer Vorlage von Fontane führt seine Figuren, vor allem die melusinenhafte Titelgestalt, in existenzielle Nöte und düstere gesellschaftliche Konflikte. Eine Neuproduktion hat am 7. Februar in Stralsund Premiere.
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Jan 2026
Seit 2008 wird jedes Jahr deutschlandweit ein Instrument des Jahres gekürt und zwölf Monate lang in den Fokus gestellt. Jedes Bundesland beruft Botschafter*innen und weckt auf jeweils eigenen Wegen Neugier auf die vielen Facetten – aktuell des Akkordeons. Zum Anlass stellen wir modernes Repertoire aus unseren Katalogen vor.
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Jan 2026
Julia Kerr (1898–1965), geborene Weismann, war nicht nur die Ehefrau des Berliner Kritikerpapstes Alfred Kerr – sie war auch eine erfolgreiche Komponistin. Vom Gang der Familie ins Exil berichtete ihre Tochter Judith in dem Buch Als Hitler das rosa Kaninchen stahl. Im Fluchtgepäck: das unvollendete Manuskript der Zeitoper Der Chronoplan, in der das Ehepaar Kerr den großen Albert Einstein auf eine Zeitreise schickt.
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Jan 2026
Am 24. Januar eröffnet die Streichquartett-Biennale Amsterdam mit Brett Deans neuem String Quartet No.4 („A Little Book of Prayers“), gespielt vom Belcea Quartet. Auf dem weiteren Programm des einwöchigen Festivals stehen auch die Uraufführung von Alexander Raskatovs OASIA sowie unter anderem Werke von Osvaldo Golijov und Dmitri Schostakowitsch.
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Jan 2026
Am 31. Januar feiert Ana Sokolovics CLOWN(S) an der Opéra de Montréal Premiere. Das neue Bühnenwerk, von der Komponistin, die zugleich das Libretto schuf, als „Favola in Musica“ bezeichnet, ist inspiriert von den Welten Fellinis, Chaplins, Keatons und Tatis und sucht nach einer neuen musikalisch-theatralen Form.
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