Aktuelles
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Apr 2026
In seiner „reflexiven Szene“ mit dem Titel Je suis l’idée maîtresse bewegt sich Manfred Trojahn erneut auf den Höhen französischer Geistesgeschichte. Das neue Werk für Mezzosopran und Orchester basiert auf einem Gedicht von Paul Valéry und thematisiert die künstlerische Kreativität. Gaëlle Arquez und das Orchestre Philharmonique Royal de Liège unter Lionel Bringuier präsentieren erste Aufführungen in Liège und Köln.
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Apr 2026
Seit ihrer Uraufführung im Herbst 2022 hat sich Pierangelo Valtinonis Adaption des Literaturklassikers von Antoine de Saint-Exupéry fest auf den Bühnen etabliert. Im April steht die Familienoper in einer Neuproduktion erstmals auf dem Programm des Teatro Malibran.
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Mar 2026
Die Wuppertaler Bühnen setzen ihre Erkundung selten gespielter Opernschätze fort, mit besonderer Berücksichtigung kreativer Frauen der musikalischen Moderne. Nach der hochgelobten, inzwischen auf CD verfügbaren Produktion von Ethel Smyths Der Wald zeigt das Haus ab 18. April das 1960 uraufgeführte Kriminalstück The Lodger (Der Mieter) der britischen Komponistin Phyllis Tate.
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Mar 2026
Mit der posthumen Uraufführung des Musiktheaters Alles durch M.O.W. brachte das Theater Freiburg 2025 ein besonderes Werk von Józef Koffler (1896–1944) zurück auf die Bühne, aus dem erhaltenen Klavierauszug instrumentiert von Johannes Schöllhorn. Nun erlebt eine aus der Partitur zusammengestellte Orchestersuite ihre Premiere an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.
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Mar 2026
Im Rahmen der diesjährigen Wittener Tage für neue Kammermusik bringt Florian Hölscher ein neues Klavierwerk von Johannes Kalitzke zur Uraufführung: tunnel, blau wurde durch ein Aquarell des Kölner Malers und Bildhauers HG Prager inspiriert und ist nach seinem Tod zugleich ein „in memoriam“ auf ihn geworden.
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Mar 2026
Am 22. April bringt das Reussische Kammerorchester in Gera Aziza Sadikovas Konzert für zwei Kontrabässe und Kammerorchester zur Uraufführung. In dem neuen Werk reflektiert die Komponistin die krisenhafte Weltlage unserer unmittelbaren Gegenwart.
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Mar 2026
Mit Number Nine X: Film, komponiert für die Meininger Hofkapelle, setzt Moritz Eggert seinen 1998 mit Analogien zu Beethovens Neunter begonnenen Zyklus fantasievoll-ironischer Orchesterwerke fort. Die Uraufführung findet am 1. April unter der Leitung von GMD Killian Farrell im Rahmen des Sonderkonzerts „Movie Time“ statt.
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Mar 2026
Im März wird Meredith Monk in Berlin gleich mehrfach gewürdigt. Die Ausnahmekünstlerin steht im Zentrum dreier Veranstaltungen der diesjährigen MaerzMusik – zwei Filmaufführungen sowie eines ganz ihren Werken gewidmeten Konzertes –, und am 18. März wird ihr in der Akademie der Künste am Pariser Platz der Große Kunstpreis Berlin verliehen.
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Mar 2026
Mit seinem neuen Orchesterwerk Pas de deux, entstanden für das Kammerorchester Basel, spürt Mike Svoboda ein weiteres Mal der formenden Kraft des Rhythmus nach. Der Zürcher Uraufführung unter Leitung des Komponisten am 9. März folgt Ende des Monats die belgische Premiere auf Station in Liège.
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Mar 2026
Ein Psychopath namens Wowa nistet sich als ungebetener Gast im Zuhause eines Ehepaars ein: Alfred Schnittkes erste Oper Leben mit einem Idioten aus den Jahren 1991/92 steckt voller irrationaler Elemente, Gewalt und auch politischer Implikationen. Nun zeigt das Theater Magdeburg eine neue Produktion, inszeniert von Intendant Julien Chavaz.
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Feb 2026
In seiner neuen Film-Oper Theory of Flames untersucht Michel van der Aa, wie Verschwörungstheorien und Desinformation unser Leben bedrohen können. Der Uraufführung in Amsterdam am 6. März folgen weitere Aufführungen an der Norwegischen Nationaloper und bei den Bregenzer Festspielen.
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Feb 2026
Zum 400. Todestag des englischen Lautenisten und Komponisten John Dowland rücken wir Werke aus unseren Katalogen in den Fokus, die sich auf sein musikalisches Erbe beziehen – von Benjamin Britten bis Harrison Birtwistle und Mike Svoboda.
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Feb 2026
Marko Nikodijevics I Didn’t Know Where To Put All My Tears wird am 29. März an der Opéra National in Nancy uraufgeführt. Das Stück ist konzipiert als Prolog zu Curlew River, der ersten der drei „Church Parables“ von Benjamin Britten aus den 1960er Jahren.
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Feb 2026
Mit großer Freude begrüßt Concord Music Publishing eine außergewöhnliche Persönlichkeit im Verlag: Tom Tykwer. Mit Abschluss eines exklusiven Autorenvertrages für das musikalische Schaffen des weltweit gefeierten Filmregisseurs und Komponisten gehen Tykwer und Concord gemeinsam neue Wege.
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Feb 2026
Boosey & Hawkes startet gemeinsam mit dem Britten Pears Archive eine neue Videoreihe, produziert am Wohn- und Arbeitsort des Komponisten in Aldeburgh. Anlässlich des 50. Todestags von Benjamin Britten in diesem Jahr, stellt das Archivteam in der webbasierten Doku-Serie zentrale Werke und deren Entstehungskontexte vor.
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Feb 2026
Zwei zentrale Werke von HK Gruber erscheinen erstmals auf CD: In einer neuen Capriccio-Produktion präsentiert das ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung des Komponisten selbst und mit Frank Dupree als Solist das aus Grubers Oper Geschichten aus dem Wiener Wald hervorgegangene Klavierkonzert sowie die zugehörige Orchestersuite.
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Feb 2026
Das Puzzlespiel um die historische Gestalt von Luigi Cherubinis Médée/Medea bekommt eine neue Erweiterung: In Paris erklingt am 11. Februar das Werk als Tragédie lyrique, wie es von den Autoren einst intendiert war, mit großem Orchester, Ballett und Rezitativen. Die prominent besetzte Konzertaufführung bereitet die Veröffentlichung auf CD vor.
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Feb 2026
Gerade erst haben wir dem stetig wachsenden, vielgestaltigen Opern-Repertoire für junges Publikum (und oft auch junge Mitwirkende) unsere umfangreiche Publikation „Junges Musiktheater III.“ gewidmet. Zwei der darin präsentierten Hauskomponisten können im Februar auf neue Produktionen vorausblicken: Pierangelo Valtinoni und Sebastian Schwab.
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Feb 2026
Mit zwei neuen Werken, geschrieben für prominente Solisten, treten Anfang des Monats Olga Neuwirth und Ondrej Adámek an die Öffentlichkeit. Während Neuwirth in Zones of Blue der vom Orchester begleiteten Soloklarinette eher rhapsodische Klänge widmet, stellt Adámeks Violinkonzert Thin Ice den Gattungsaspekt des Widerstreits in den Mittelpunkt.
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Jan 2026
Zum internationalen Holocaust-Gedenktag rücken Komponist*innen in den Fokus, deren Stimmen durch Verfolgung, Exil und Ermordung fast verstummten. Seit vielen Jahren engagiert sich unser Verlag für ihre Wiederentdeckung – zuletzt in der zweisprachigen Publikation Wendepunkte, die Musik und Biografien neu ins Licht rückt.
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